meine Wohung, die Schatzkiste*g (Allgemein)

Farbexpertin, Donnerstag, 22.10.2009, 21:22 (vor 5937 Tagen) @ Sabine

Hi Sabine,

Ausmisten an sich ist gut. Aber nur, wenn Du Dich von überflüssigen und/ oder nutzlosen Sachen trennen möchtest. Bitte kein panikartiges, blindwütiges Wegwerfen. Denn das könntest Du später bereuen und es könnte Dich auf Dauer beim Ordnunghalten behindern.

Ja, genau die Angst, dass mir das Ausmisten nichts bringt, weil mir das Geld angerechnet wird und es mir Querelen bringt, hat mich jahrelang davon abgehalten. ich wußte nicht, dass es da dies und jenes gibt.... das man Vermögen umschichten kann, z. B. ja, es ist schwer für mich, nicht doch panisch zu reagieren. Hatte mich ja zwar abgeregt, da mri auch jemand sagte, es würde sicher mindestens ein Jahr dauern, bis das Bürgergeld durch ist. Aber das Universum tut wirklich alles, um mich zu verunsichern. Ich kämpfe doch auch immer mit dem Gedanken, es könnte irgendwas passieren, meine Wohnung könnte vielleicht abbrennen und alles wär vernichtet. Und dann bleiben aber die Kredite übrig. (in der Umgebun g hatte es öfter mal irgendwo gebrannt und ein Nachbar unter mir hatte mal seine Küche in Brand gesteckt)
Und nun wurde offensichtlich bei einem Nachbarn eingebrochen. Ich weiß nichts genaues. Aber auch das wär so ein Alptraum. Sachen geklaut und Schulden bleiben mir.... Daher überlege ich nun gründlich, was ich weggebe(n kann)

Bei meiner Räumaktion habe ich so viele tolle Dinge wiedergefunden. Echt der Hammer. *g Da hatte ich mir 2001,2002 und 03 tolle Sachen gekauft. Aquarellblöcke, Zeichenkarton, ne Präsentationsmappe, recht groß (was hat mcih da gebissen, dieses unhandliche Format zu kaufen?*g) und einiges mehr. Und 2006 hatte ich für meine Diplomarbeiten nochmal verschiedenes in a 4 gekauft. Auch Aquarellpapier und zeichenkarton, schwarzen Karton habe ich auch gefunden....Vieles habe ich nicht benutzt, da ich so einen Perfektionismusanfall hatte und wie wild aus Büchern lernte. Dann entschloss ich mcih zu meinem Fernstudium. Mir waren die Materialien zu schade, um sie zu verschwenden. Ach und sogar eine große leinwand steht versteckt hinterm kaputten Fernseher*g Die hatte ich gekauft und dann nur ehrfürchtig angestarrt*g

Ein halbes Zimmer mehr würde mcih wirklich glücklich machen. Das wär mein Arbeitszimmer. Aber beim Jobcenter sagt man mir ja immer, malen, das geht nicht, wird nicht unterstützt oder gefördert. Selbst ein Unternehmensberater riet mir ab. Naja, aber ich mach es trotzdem, denn im Gegenteil zu den ganzen normalen Jobs, ist das doch für mich erfolgvrsprechender. Meine bekannte, sie ist Unternehmensberaterin, meint, ich solls nebenher einfach versuchen, und sobald es wirklich läuft, anmelden.
Mit der Galeristin habe ich ja auch einen Reinfall erlebt. Aber keinen, der mich entmutigt. Will ich aber nicht so öffentlich schildern.

So, ich sitze im Internetcafe, werd mal das Posting beenden für heute.

Liebe Grüße
Farbexpertin


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