Re: Off Topic. Ich sende.... (Allgemein)

MarLe, Samstag, 19.09.2009, 18:03 (vor 5972 Tagen) @ MarLe

Ich möchte euch ein 'Danke schön' senden.
Danke Chaosinella,
Danke Frieda,
Danke Lisa Suisse,
Danke Muecke,
Danke Odille,
für die Antwort, vor allem, für's Öffnen.
Jede Antwort hat mir sehr, sehr geholfen.

Das wollte ich euch unbedingt sagen/schreiben.
---
Bevor ich meine Fragen hier ins Forum setzte,
ging es mir nicht so gut.
Antworten wollte ich im RL erfahren, die einfachste Möglichkeit.
Ich bekam viel, aber keine Antworten.
Zum Schluss war es so, dass ich mich bereits selber fragte,
warum ich das wissen möchte, wobei doch ich immer zu spät komme.
Als mir die Idee kam, hier meine Fragen zu stellen, habe
ich diese Selbstzweifel unterbrechen können. Ich konnte
hinsehen und erkennen, wie es jetzt ist.

Auch aus der Situation habe ich vieles mitgenommen. *gestehe
---
Was ich aus euren Antworten für mich mitnehme ist:<ul># wenn ich an eine Grenze komme, darf ich die Situation verändern.</ul>
<font size=-1>Winke zu Muecke. Die Sache mit dem Warten beim Arzt hat mir
da sehr geholfen. Oft habe ich sooo lange gewartet, bis ich
nur noch weglaufen wollte. Es ging mir gar nicht mehr darum
zum Arzt vor zu kommen, sondern lediglich nur noch, die
Zeit durchzustehen. Kein guter Ausgangspunkt. Dafür
aber ein "bequemer" Patient.</font><ul># 30 Min. Warten ist eine gute Begrenzung.</ul>
<font size=-1>Ich fand selber schon eine Begrenzung von einer Stunde
als zu lange. Außerdem ändert die Wartezeit nichts daran,
dass ich mich nach Ablauf unwohl fühle. Zeit nochmal zuzugeben
ändert daran auch nichts.</font><ul># die Wartezeit muss sich nicht an Formen oder Regeln halten</ul>
<font size=-1>In meiner Antwort schrieb ich ja, dass ich 20 Min. mir vorgegeben
hatte. Das war 'den Umständen' angepaßt. Da Bus- und Bahnverbindungen
mitgeplant waren. Mehr als die 23 Min. hätte bedeutet,
erst eine Stunde nach dem Termin wegfahren zu können.
Das fühlte sich nicht gut an. Also war es da in Ordnung.</font><ul># der Andere darf seine eigenen Gefühle und Gedanken haben.</ul>
<font size=-1>Auch wenn ich es nachempfinden kann,
brauch ich jemanden nicht diese Gefühl "wegzunehmen".
Sätze wie: "Ist doch nicht schlimm" oder "Kann jedem mal passieren" brauche ich nicht zu sagen.
Ganz abgesehen davon erzeugen diese Sätze den Eindruck, als
ob solche Sachen o.k. sind - rückwirkend authorisiert sozusagen.
Wie jemand mit seinen Gefühlen oder Selbsvorwürfen umgeht ist
seine Sache (= und außerdem sein gutes Recht!)</font><ul># mein Telefon mitnehmen</ul>
<font size=-1>..und im Vorfeld ansprechen. Das gibt jedem eine
zusätzliche Sicherheit und auch die Möglichkeit im Falle eines
Falles sich zu informieren.</font><ul># einen Treffpunkt auszusuchen</ul>
<font size=-1>Ich muss nicht jeden vorgeschlagenen Platz annehmen.
Ich kann mir einen wählen, der mir gut tut, besser
gefällt. An einem sehr belebten Platz fühle ich mich unwohl;
eine eventuelle Wartezeit läßt sich (für mich) viel besser
überbrücken z.B. mit einer Tasse Kaffee.
Es kommt eben nicht nur auf das Treffen an, sondern auch auf
das Drumherum.</font>

Danke an euch
Irgendwann komme ich vielleicht einmal so weit,
dass solche Dinge ganz automatisch ablaufen.
Dahin möchte ich.
Solange ich noch nicht an der Stelle bin,
ist es eben etwas mehr was es zu bedenken gilt
und das ich vorbereiten muss.

Liebe Grüße
Marlene


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