Re: das innere Kind zurechtweisen oder ihm nachgeben (Allgemein)

Lisa Suisse, Montag, 28.07.2008, 22:09 (vor 6388 Tagen) @ rieke

Hallo Rieke, Danke für Deine Antwort.

Würde ich es so behandeln, fühlte es sich sehr sehr ungesehen und unverstanden
und sähe für sich nur noch die Möglichkeiten, abzutauchen oder noch mehr Rabatz zu machen, noch mehr zu drängeln, zu fordern.

............ das stimmt. So ist es.

Hinsehen und Hinfühlen verweigerte und nicht genau wissen wollte,
warum wollte dieses innere Kleine denn eigentlich noch was haben .
Ich fragte nicht, wo der Mangel wirklich liegt.

............ das nun wiederum tue ich nicht, liebe Rieke. Ich habe allmählich eine Ahnung gewonnen, was dieses innere Kind eigentlich braucht, aber ich habe es nicht immer zur Verfügung, was es braucht, es ist nicht (immer) vorhanden, nicht genug vorhanden, nicht in diesem grossen Mass vorhanden, wie es gebraucht wird, vielleicht ein übergrosses Mass. Und wenn dieses eine längere Zeit nicht verfügbar ist, dann ruft das innere Kind ganz heftig nach einem Ersatz, wenigstens nach einem materiellen Ersatz.

Und finde öfter, es gibt immer wieder etwas, womit ich es dann zufriedener machen kann
als mit dem geforderten Kauf z.B..

............ das finde ich natürlich wunderbar, wenn Du immer öfter etwas findest, womit Du es dann zufriedener machen kannst (im Grunde, das innere Kind, etwas Materielles braucht es ja in Wirklichkeit gar nicht, glaube ich wenigstens)

............Ohje, ist das alles schwer.

Liebe Grüsse und Mut für uns beide, Lisa Suisse.


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