OT? Gedicht! (-: ´Wortzauber Schlüssellied´ :-) (Allgemein)
Hallo,
hab das gestern gefunden, und find's nen schönen Text zum Start ins 2010:
[Gefunden im Deusland-Forum,
Beitrag von Atlan » Di 10. Nov 2009]
Wortzauber, - Schlüssellied:
"Die letzten Zweifel fallen fort,
- weil ich sie nicht mehr länger brauche. -
- Ich bin nun hier an diesem Ort,
- wo ich in meinen Schätzen tauche. -
Was ich finde, kommt an´s Licht,
- um uns alle zu beschenken. -
- Offenbart uns eine Sicht,
- uns´re Wagen selbst zu lenken. -
Was ich rufe, das wird wahr,
- und so bin ich streng am wählen,
- denn die einzige Gefahr
- liegt im ungenau erzählen. -
Ich bin Eins mit meinem Wort,
- ich bin Eins mit meinen Taten;
- fallen meine Ängste fort,
- habe ich mich klug beraten. -
Mir ist ein Augenblick bereit,
- um ihn in Freiheit zu betreten,
- er ist der letzte Punkt der Zeit,
- so kann ich mich auch nicht verspäten. -
Was ich getan hab´, ist gescheh´n,
- und was noch kommt will ich begreifen. -
- Da kann ich tausend Dinge seh´n,
- was sollt´ich mich auf Eins versteifen ?
Was ich nicht möchte, geht vorbei,
- und was ich will, wird angehalten- Denn jede Möglichkeit ist neu
- und entsteht so aus der Alten
Es ist ein Zauber aufgetan,
- und er umfasst, was ich erleide- So ist es Teil von meinem Plan,
- dass ich mich für mein Glück entscheide. -
*
Die letzten Zweifel fallen fort,
- weil ich sie nicht länger halte- Ich bin nun hier an diesem Ort,
- wo ich in meinen Reichen walte. -
Was ich finde, kommt an´s Licht,
- um uns alle zu beglücken- Offenbart uns eine Sicht,
- uns´re Kronen zu bestücken. -
Und was ich rufe, das wird wahr,
- und so bin ich streng am wählen,
- denn die einzige Gefahr
liegt im Wiederholungsquälen. -
Ich bin Eins mit meinem Wort,
- ich bin Eins mit meinen TatenFallen meine Mauern fort,
- habe ich mich gut beraten. -
Mir ist ein Augenblick bereit,
- um ihn in Freiheit zu betreten- Er ist der letzte Punkt der Zeit,
- so kann ich mich auch nicht verspäten
Was ich getan hab´, ist gescheh´n,
- und was noch kommt, will ich erlangen- Da kann ich tausend Dinge seh´n,
- was sollt´ich mich in Eins verfangen ?
Was ich nicht möchte, geht vorbei,
- und was ich will, wird angenommen;
- denn jede Möglichkeit ist neu,
- so muss ich Ihr auch nicht entkommen. -
Es ist ein Zauber aufgetan,
- und er umfasst, was ich ersehne- so ist es Teil von meinem Plan,
- dass ich mich allumfassend dehne. -
Es steht ein U für einen Korb,
- es steht ein O für eine Fülle,
- es steht ein D für eine Tat,
- mit der ich meinen Hunger stille. -
Und willst Du mit auf diesen Weg,
- brauchst Du nur "nicht zu widersprechen",
- wenn ich die Enge widerleg´,
- vermag die Weite nicht zu brechen. -
(C) Udo Anton Siegfried Steinkellner. -