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Gewohnheiten am Montag (Allgemein)

Micha @, Montag, 22.09.2025, 18:36 (vor 123 Tagen) @ Micha

Ich bin heute nicht mit meiner MR gestartet, sondern ... habe herum getrödelt, bis ... meine Handyerinnerung sich meldete und mich an den Helferin-Termin erinnnerte *ups* Da langte die Zeit nur noch für eine schnelle Beweisbeseitigung - das bedeutet bei mir NICHT alles irgendwohin zu schmeissen und die Tür zu schließen. Einmal - weil ich dazu Bad oder Küche benützen müsste ... und damit wäre die "Kleine Ordnung" die ich dort erreicht habe zerstört und zum Anderen - weil ich schmerzhaft lernen mußte, dass das nur zu noch mehr Problemen führt.

Also beseitigte ich erstmal meine Schlaf(f)beweise - ein Dank an den Erfinder des Bettkastens :)))
und dann räumte ich die offen herum(f)liegenden Dinge dahin, wohin sie eigentlich gehören :floet:
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Mit meiner Helferin schaffte ich es dann meinen Postberg abzutragen: geöffnet hatte ich die Briefumschläge schon und auch einen Blick auf den jeweiligen Inhalt geworfen, aber aus Unsicherheit legte ich sie dann auf den Stapel, das ist EIN Platz an den ich meine Papiere lege, bis ich sie bearbeitet habe, das heißt: abgeheftet oder weg zum Altpapier.

Achja, mein Altpapiersammelbehälter habe ich heute geleert = in den PapierContainer Das gehört für mich zum Kreislauf Post bzw Papiere: Öffnen und Anschauen, danach kann - und darf :-D - ich die Weiterbearbeitung zeitlich verschieben. Bis auf Altpapier, das sofort aussortiert wird (Ausnahmen bestätigen die Regel ;-) )

# Wenn wir erfolgreich und langfristig etwas an unseren Verhaltensmustern ändern möchten, ist es oft besser, einen Weg einzuschlagen, der einladend auf uns wirkt und der uns leicht fällt zu gehen.

Klingt ja einfach und logisch, wäre da nicht die Umsetzung von der Theorie zur Praxis

... (dann haben wir) eine gute Chance, uns in einer Weise zu verändern, die wir uns wünschen und die gut für uns ist.
# den Stuhl des Verderbens :-8 *lol*
Wann immer wir äußere Umstände identifizieren können, die unerwünschte Gewohnheiten bei uns fördern, können wir uns selbst entlasten und mentale Energie sparen, indem wir die Umstände verändern – und uns selbst lediglich anpassen.

Mit den Beispielen, verstehe ich es so: nicht die Welt aus den Angeln heben, sondern ... Kleinigkeiten verändern [wie wenn ich einen Stein in einen See werfe, die Wellen verbreiten sich über den ganzen See]

*geschriebenwiegedacht*

M i c h a

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Du kannst die Brandung nicht aufhalten, aber du kannst surfen lernen.


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